Ausgabe 02.2011

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Fünf Fragen an Max Schön

Foto: Max Schön
Bereits mit 24-Jahren musste der Diplom-Betriebswirt Max Schön als Geschäftsführer des Familienunternehmens einspringen und übt sich seither im Entwickeln großer Visionen und deren Umsetzung – aktuell als Präsident der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome, Aufsichtsrats vor sitzende der DESERTEC Foundation oder als Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung.

Wen oder was finden Sie richtig gut?

Meine Kinder.

Was würden Sie sich am liebsten sparen?

Die Zeit, die ich für reine Verwaltungsaufgaben aufwenden muss.

Was halten Sie für Ihre beste Investition?

Meine Teekanne, die der Lübecker Silberschmied Werner Oehlschlaeger vor über zehn Jahren für mich gefertigt hat. Über sie freue ich mich jeden Tag.

Was hat für Sie den größten Wert?

Liebe und Zufriedenheit.

Was bedeutet Ihnen Geld?

Geld allein macht nicht glücklich – es macht jedoch vieles einfacher.